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- Redaktion
Erster Nachwuchs 2025 bei den gefährdeten Haustierrassen im
Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec.
Der Streichelhof des
Görlitzer Tierparks steht derzeit ganz im Zeichen des tierischen Nachwuchses:
Trotz Schnee und Kälte sorgen zahlreiche Lämmer der gefährdeten Haustierrassen
Thüringer Waldziege und Rauwolliges Pommersches Landschaf für reges Treiben. Die
Jungtiere tollen und spielen ausgelassen auf der Anlage. Sollte das Wetter
einmal zu ungemütlich werden, können sie sich jederzeit in den warmen Stall
zurückziehen.
Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist der erste Einsatz von Schafbock Henry, wie Tierparkinspektorin Steffi Späthe erklärt: „Henry, der im vergangenen Jahr aus dem Tierpark Herford zu uns kam, ist der erste gekörte Herdbuchbock, der bei uns für Nachwuchs sorgt. Seine bisherige Bilanz ist beeindruckend: Alle geborenen Lämmer sind kräftig und gesund. Das ist ein wertvoller Beitrag zur Erhaltung dieser bedrohten Rasse.“
Der putzmuntere Nachwuchs ist ab sofort für Besucher erlebbar. Und die Freude geht weiter: In den kommenden Wochen werden noch weitere Jungtiere erwartet.
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Der Herbst färbt den Tierpark kunterbunt. Auch wenn sich die meisten Tierparkbewohner wenig für die Farbenvielfalt begeistern können, so lieben sie das Laub doch als Kuschelplatz. Zudem bieten große Laubhaufen eine ideale Möglichkeit zur Beschäftigung.
Für viele Tiere wird das Herumwühlen im Laub zu einem echten Highlight! Mangusten und Stachelschweinen kann man so eine langanhaltende Freude machen. Wirft man zusätzlich etwas Futter in die Laubhaufen, so sind auch Waschbär, Kea & Co für lange Zeit beschäftigt.
„Eine ständig wechselnde Beschäftigung unserer Tiere ist uns sehr wichtig. Wir freuen uns immer über Materialien, die die Tierpfleger mit wenig Zeitaufwand nutzen können und gleichzeitig unsere Tiere lange erfreuen, so wie das herbstliche Laub“ sagt Tiertrainerin Kati Sommer.
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Das Naturschutz-Tierparks Görlitz-Zgorzelec gestern bereits vier Igel ausgewildert, fünf neue Tiere aufgenommen und bis zum frühen Nachmittag zwölf Anfragen zum Thema Igel bearbeitet. 2024 scheint ein echtes „Igeljahr“ zu sein – noch nie gab es in den vergangenen Jahren so viele stachelige Patienten im Tierpark.
Mögliche Gründe dafür sind die Wahl des Igels zum Tier des Jahres 2024 durch die Deutsche Wildtierstiftung und damit ein wachsendes Bewusstsein in der Bevölkerung für das Wohl dieser Tiere.
Allerdings benötigt nicht jeder Igel menschliche Hilfe. Da bis in den September Jungtiere geboren werden, ist es nicht außergewöhnlich auch jetzt noch relativ kleine Igel anzutreffen, was aber nicht zwangsläufig Grund zur Sorge ist. Solange sie nicht krank oder verletzt wirken, sollten sie in ihrer natürlichen Umgebung bleiben.
Wer Igel unterstützen möchte, kann dies am besten in ihrem gewohnten Lebensraum tun. „Eine Zufütterung mit getrockneten Insekten, Katzenfutter, gekochtem Ei oder angebratenem Hackfleisch kann helfen, die Winterreserven der Tiere aufzufüllen“, erklärt Tierpark-Kuratorin Catrin Hammer.
Und sie fügte hinzu: „Wichtig ist jedoch: Auf keinen Fall Milch geben, da diese lebensbedrohliche Durchfälle verursacht. Auch Obst gehört nicht auf den Speiseplan der Insektenfresser.“
Desweitern kann man Igel sinnvoll unterstützen, indem man ihnen wettergeschützte Versteckmöglichkeiten in Form von Reisig- oder Laubhaufen sowie isolierten Holzkisten anbietet.
Bei offensichtlich kranken oder verletzten Tieren oder bei Fragen rund um das Thema Igel hilft unter anderem die Wildtierauffangstation des Naturschutz-Tierparks Görlitz-Zgorzelec unter der Telefonnummer (01 60) 90 95 48 00 gern weiter.
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Der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec freut sich über zwei neue Bewohnerinnen: Die östlichen grauen Riesenkänguru-Weibchen Ruby und Penny sind kürzlich aus dem Zoo Neuwied in Rheinland-Pfalz nach Görlitz gezogen.
Die beiden noch etwas scheuen Neuzugänge wurden von der bestehenden Känguru-Familie um die Männchen Frodo und Eddy freundlich aufgenommen. Dennoch haben Ruby und Penny noch Schwierigkeiten, sich an ihre neue Umgebung zu gewöhnen.
„Als echte Landeier müssen sich die beiden erst an das für sie fremde Stadtleben gewöhnen“, erklärt Catrin Hammer, Kuratorin des Tierparks. „Die ungewohnten Geräusche, Gerüche und die nächtlichen Lichter stellen Herausforderungen für sie dar, die sie aus ihrer bisherigen Heimat nicht kennen.“
Der Tierpark hält seit acht Jahren Östliche Graue Riesenkängurus, die nach den Roten Riesenkängurus die zweitgrößte Art dieser Beuteltierfamilie sind. Ausgewachsene Männchen können sich bis zu zwei Meter aufrichten und ein Gewicht von bis zu 55 Kilogramm erreichen.
Die Ankunft von Ruby und Penny bringt frischen Wind in die Känguru-Gruppe und trägt erheblich zur Erweiterung der genetischen Vielfalt bei.
Die Besucher des Tierparks können den Eingewöhnungsprozess der zwei Neuzugänge aus nächster Nähe beobachten. Neben den Kängurus lädt ein „Sprungspielplatz“ die kleinen und großen Besucher dazu ein, selbst einmal wie ein Känguru zu hüpfen – ganz nach dem Motto: „Auf Du und Du mit Känguru“.
Das Foto zeigt die Gruppe der Grauen Riesenkängurus im Görlitzer Tierpark.
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Während bei den meisten einheimischen Wildtieren die Familienplanung für dieses Jahr bereits abgeschlossen ist, legen sich die Igel nochmal richtig ins Zeug. Bis in den September werden Jungtiere geboren. Als Kinderstube wählen die Igelmütter oft Bereiche im menschlichen Umfeld aus: die unaufgeräumte Ecke im Garten, Holzstapel, Geräteschuppen, Wurzeln, Steinhaufen, dichtes Gebüsch und ähnliches eignen sich bestens zur Aufzucht der jungen Stachelträger.
Konflikte mit Menschen und Haustieren bleiben da nicht aus: „Derzeit bekommen wir gehäuft Anfragen zum Thema gefundene Igelnester“, berichtet Manuela Kleemann, verantwortliche Mitarbeiterin der Wildtierauffangstation des Görlitzer Tierparks. Beim Aufräumen, Mähen oder Spielen im Garten, werden die Nester gefunden. Oft sind es auch Hunde, die die Nester aufspüren.
Was tun? „Nach Möglichkeit sollte man das Nest dort belassen, wo es ist, sich entfernen und weitere Störungen vermeiden,“ empfiehlt Manuela Kleemann. „Ein Umsetzen des Nestes bedeutet Stress für die Mutter und kann unter Umständen dazu führen, dass sie ihren Nachwuchs im Stich lässt.“
Wer Igeln weiterhin sinnvoll helfen möchte, bietet ihnen gerade bei den aktuell hohen Temperaturen Wasser in einem flachen Gefäß, zum Beispiel einem Untersetzer, an. Der Verzicht auf den Einsatz von Insektiziden sichert die natürlichen Nahrungsquellen und das Mähen am Tage vermeidet schwere Schnittverletzungen und Verstümmelungen.
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Im Görlitzer Tierpark hat die Geburt von drei Jungtieren die Gruppe dieser charismatischen Großnager auf zehn anwachsen lassen.
„Nach einer Tragzeit von etwa vier Monaten kommen Stachelschweine voll entwickelt und sehend zur Welt. Ihre anfänglich weichen Stacheln härten nach etwa zwei Wochen aus“, erläutert Tierparkkuratorin Catrin Hammer.
Und sie fügte hinzu: „Für die Tierpfleger ist es wichtig, das Geschlecht der Jungtiere vor diesem Zeitpunkt zu bestimmen. Wenn nach etwa zwei Monaten ein Transponder zur Identifikation eingesetzt wird, sind dicke Handschuhe unerlässlich, um schmerzhafte Stachelstiche zu vermeiden.“
Eine bemerkenswerte Eigenschaft der Stachelschweine ist die Position der Zitzen im Schulterbereich der Muttertiere. Dies ermöglicht es den Jungtieren, jederzeit zu trinken, ohne dass die Mutter sich auf die Seite oder den Rücken legen muss, was sie gegenüber potenziellen Feinden verwundbar machen würde.
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Pünktlich zu Ostern brachten die Ziegen des Bauernhofes die ersten Jungtiere zur Welt. „Magda“ und „Almi“ sorgten für vierfachen Nachwuchs bei den bedrohten Thüringer Waldziegen - einer einheimischen Ziegenrasse, die zu den stark gefährdeten Nutztierrassen zählt.
Sie zeichnen sich durch ein schokoladenbraunes Fell, helle Streifen im Gesicht und weiße Füße aus. Thüringer Waldziegen gelten als besonders robust und widerstandsfähig, weswegen sie optimal für den Einsatz in der Landschaftspflege geeignet sind.
Auch die 2016 im Tierpark geborene Zwergziege „Schoko“ steuerte mit Zwillingen zu dem stimmfreudigen und quirligen Lämmergewusel auf dem Bauernhof bei. „Alle Jungtiere sind gesund und munter und entwickeln sich prächtig“ freut sich Zooinspektorin Steffi Späthe.
Die temperamentvolle Truppe lebt auf dem Streichelhof der Görlitzer Tierparks und kann dort im direkten Besucherkontakt hautnah erlebt werden.
Das Foto zeigt Tierpflegerin Kristin Kasper und Tierparkinspektorin Steffi Späthe mit Zwergziege „Schoko“ und ihren Lämmern.
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Zum Ende ihrer 13-monatigen Tragzeit machte es Trampeltierstute Chemali recht spannend. Sie lag viel, hatte Vorwehen und untypisch für Chemali auch deutlich weniger Appetit. Alles deutete auf die bevorstehende Geburt hin - aber das Fohlen ließ auf sich warten. Die betreuenden Tierpfleger waren nervös und die Überwachungskamera lief auf Dauerbetrieb.
Am Sonntagvormittag geht dann alles sehr schnell. Plötzlich sind Füße und Kopf des Fohlens zu sehen und nur 20 Minuten später ist das ganze Kamelfohlen da - eine Blitzgeburt. Und das Ganze unter den interessierten Blicken der neugierigen Mitbewohner der Gemeinschaftsanlage sowie der faszinierten Tierparkbesucher.
Zur Freude des Tierparkteams ist das Jungtier ein langersehntes Stutfohlen. „Der letzte weibliche Kamelnachwuchs bei uns war Chemali selbst. Wir haben also das erste weibliche Kamelfohlen nach 12 Jahren und freuen uns sehr darüber“, berichtet Tierpflegerin Kati Sommer.
Mutter und Jungtier sind wohlauf und haben schon ihre ersten Ausflüge im Tierpark unternommen. Nun fehlt nur noch ein passender Name für die junge Dame. Zur Wahl stehen Karuna (Mitgefühl mit allen Wesen), Faiza (die Siegerin) und Makalu (ein tibetischer Berg).
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Quicklebendig herumspringend erobern sie den Oberlausitzer Bauernhof im Görlitzer Tierpark und die Aufmerksamkeit der Besucher. Die Rede ist vom Zwillingsnachwuchs der Rauwolligen Pommerschen Landschafe. Es ist der erste Nachwuchs vom sehr zutraulichen Schaf Evi, die selbst im Februar 2022 im Tierpark geboren wurde.
Rassetypisch sind die beiden Lämmer komplett schwarz mit weichem karakulähnlichem Fell. Später wird sich ihr mischwolliges Vlies blaugrau bis bräunlich färben, dann sind nur noch Kopf und Beine schwarz.
Das hornlose Rauwollige Pommersche Landschaf stammt ursprünglich von den Küstenregionen der Ostsee. Die Rasse gilt als sehr genügsam und bestens dem rauen Küstenklima angepasst. Seeleute schätzten die raue, recht kratzige Wolle des Rauwollschafes, da es aufgrund seines hohen Fettgehaltes ideal zu witterungsfester Bekleidung verarbeitet werden konnte.
In den nächsten Wochen erwarten die Tierparkmitarbeiter die Geburten bei den Thüringer Waldziegen, ebenfalls eine bedrohte Haustierrasse, und bei den Zwergziegen. Die Brüterei ist auch wieder in Betrieb und die ersten Küken sind bereits geschlüpft. Mit etwas Glück kann man das Schlüpfen live erleben.
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Auch der Winter ist eine gute Zeit, den Görlitzer Tierpark zu besuchen. Und mit dem 50 Prozent Eintritts-Rabatt an Montagen auf den Tageseintritt ist der Besuch jetzt besonders günstig.
Viele Tiere sehen in ihrem Winterkleid besonders prächtig aus: Trampeltiere, Yaks, Manule, Steinböcke und Sika-Hirsche zeigen sich in einem dichten Winterfell. Chinasittiche, Temminck-Tragopane, Ohrfasane, Otter und Schneeeulen kommen ebenfalls aus Kaltregionen und fühlen sich sichtlich wohl bei den niedrigen Temperaturen. Bei den Roten Pandas ist jetzt sogar Paarungszeit, in dieser sind die kleinen Katzenbären besonders aktiv.
Der Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec ist ein gemeinnütziger Verein. Er muss seine Tiere und Anlagen auch im Winter versorgen und ruft deshalb alle Tierparkfreunde zu einem Unterstützungsbesuch auf.
Die 50 Prozent-Eintritts-Rabatt-Aktion gilt an den Montagen, 29. Januar 2024, 05. Februar 2024 und 12. Februar 2024.
Also, nix wie hin in den Tierpark Görlitz!
Wie auf dem Foto zu sehen, können Sie die Trampeltiere hautnah erleben.
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